Gesichter

Gesichter

Sie schießen Tore und prägen Epochen, managen Teams und geben Geld. Mit ihren Namen und Gesichtern sind Orte, Titel und manchmal auch T-Shirt-Farben verbunden. Doch der erfolgreichste Trainer der Bundesliga-Geschichte war nicht zwangsläufig der meistgeliebte. Nicht jeder Klub wird von einem Mann geführt, und ohne die, die im Verborgenen arbeiten, würde gar nichts laufen.
© R. Jäger, APA-Archiv, picturedesk.com
„Ich hätte alles für ihn getan. Mir sind die Tränen in den Augen gestanden, wie er gesagt hat, dass er aufhört.“
SV Mattersburg – SK Sturm 5:6

Pappelstadion, 13. Spieltag, 18.10.2008 (Csaba Csizmadia 15., Carsten Jancker 57., 63., 78., Ilco Naumoski 86.; Mario Haas 15., 35., 43., Daniel Beichler 20., Mario Sonnleitner 35., Andreas Hölzl 71.)

FC Admira/Wacker – FK Austria Wien 4:6

Südstadt, 11. Spieltag, 02.10.1976 (Heinrich Strasser 5., Alfred Gassner 18., Ferdinand Bartosch 58., Johannes Demantke 89.; Friedrich Drazan 9., 79., Hans Pirkner 14., Erich Obermayer 34., Julio Morales 52., Wilhelm Pöll 90.)

„Ich habe irrsinnig viel von Otto gelernt. Ich glaube, dass er auch heute noch in der Branche zurechtkommen würde.“
„Ich wollte unbedingt ein Autogramm von Krankl haben. Aber es war unmöglich, an ihn heranzukommen. Es waren einfach zu viele Fans auf dem Spielfeld.“