Skandale
Immer wieder sorgte die Bundesliga für unrühmliche Schlagzeilen. In der Regentschaft von Dorfkaisern und Sonnenkönigen gingen reihenweise Klubs kaputt, auf Titelfeiern folgte der Konkurs, und manche Vereinspräsidenten wurden per Haftbefehl gesucht. Doch auch Spieler, Fans und Medien trugen ihren Teil zur Skandalchronik der Liga bei.

„Noch heuer gehen wir an die Börse“, sagt Rudolf Quehenberger, Präsident der Salzburger Austria, im Herbst 1991. Doch dann kam die Rapid-Aktie.
Red Bull Salzburg – Kapfenberger SV 7:3
Stadion Wals-Siezenheim, 14. Spieltag, 24.10.2008 (Patrik Jezek 27., Karel Pitak 29., Marc Janko 45., 46., 78., Alexander Zickler 56., Robin Nelisse 59.; Milan Fukal 58., 81., Markus Felfernig 69.)
„Die Wiener Austria wird den Ball natürlich zurückspielen, das gehört sich so. Aufgepasst aber auf Mayrleb.“
FC Admira/Wacker – VSE Sankt Pölten 7:3
Südstadt, 36. Spieltag, 09.06.1989 (Uwe Müller 2., Ernst Aigner 27., Alois Dötzl 31., Michael Gruber 50., Manfred Kern 84., Gerhard Rodax 87., Walter Knaller 89.; Leopold Rotter 49., 53., Dieter Ramusch 81.)
„Der Vorwurf, beleidigt reagiert zu haben, wird entschieden zurückgewiesen.“





